Weiterentwicklung zukunftsorientierter Infrastruktur

Lebensqualität im ländlichen Raum heißt, Infrastruktur und Bleibeperspektiven zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Der ländliche Raum darf nicht von den Städten abgehängt werden. LandFrauen tragen mit ihren Beiträgen für das Gemeinwohl vor Ort aktiv dazu bei, dass ein Miteinander über den Verein hinaus gelebt wird.

Aktuelle Berichte zu Ländlicher Raum

Mitte Dezember fand ein Austausch mit Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeiten und Wohnungsbau Baden-Württemberg und den LandFrauen statt. Themen waren neben der Lohnungleichheit zwischen Männer und Frauen auch Instrumente zur Belebung der Ortskerne in ländlichen Regionen sowie der Flächenverbrauch. Die LandFrauen betonten auch die Wichtigkeit der fünftägigen Bildungszeit für ehrenamtliche Qualifizierungen.

Am Donnerstag, 21. Juli 2016, trafen sich die Spitzen der Arbeitsgemeinschaft der LandFrauenverbände Baden-Württembergs in Stuttgart mit Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Ministerialdirektorin Grit Puchan, beide vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Themen wie die Situation der landwirtschaftlichen Betriebe, Erhalt der Infrastruktur im ländlichen Raum, Ernährungs- und Verbraucherbildung sowie Bildungszeit standen auf der Agenda.