Wie geht es mit der LandFrauenarbeit weiter?

Die Corona Pandemie hat unser Verbandsleben weitestgehend stillgelegt. Veranstaltungen, die im Frühjahr und Sommer stattfinden sollten wurden abgesagt. Deshalb wünschen wir uns umso mehr, dass wir unsere Arbeit bald wieder aufnehmen können. Wie steigen wir in der Bildungsarbeit wieder ein? In diesem Videoclip gehen wir der Frage nach.

Ein Lächeln

Ein Lächeln kostet nichts und bringt viel.
Es bereichert den, der es erhält, ohne den,
der es schenkt, ärmer zu machen. Es dauert
nicht länger als einen Augenblick, aber die
Erinnerung daran ist manchmal ewig.
Niemand ist reich genug, um es nicht
brauchen zu können, und niemand arm
genug, um es nicht verschenken zu können.
Es schenkt Glück im Heim und ist ein
zartes Zeichen der Freundschaft. Ein Lächeln
gibt dem Bekümmerten Auftrieb und
dem Schwachen Kraft. Continue reading „Ein Lächeln“

Abstand halten von Verschwörungsmythen

Selbstverständlich kann und darf jede Bürgerin/jeder Bürger seine Meinung äußern und dies beinhaltet auch kritisches Hinterfragen von Schutzmaßnahmen.

Aber dass Demonstranten ohne Abstandseinhaltung und Mundschutz auf öffentlichen Plätzen in aggressiver, demokratiefeindlicher Haltung „Widerstand“ skandieren ist ein Affront gegen all jene, die seit Wochen dazu beitragen, die Pandemie einzudämmen. Wer die Schutzmaßnahmen befolgt und sich selbst beschränkt ist kein unkritischer, obrigkeitshöriger Trottel, sondern zeigt Fürsorge für sich selbst und andere. Es ist beeindruckend zu erleben, wie politisch Verantwortliche mit sich ringen, Unsicherheit eingestehen und auch Maßnahmen korrigieren. Zu keiner Zeit entstand für mich der Eindruck, dass der Staat seine Autorität für autoritäre Maßnahmen missbraucht. Im Gegenteil: es entsprach ganz offensichtlich der Erwartung der Bürger, dass der Staat seiner Pflicht zum Schutz des Lebens so entschieden nachkam. Die Pandemie ist für uns alle eine komplett ungewohnte Situation und diese erfordert eine Gesellschaft, die zu lernen bereit ist. Millionen von deutschen Bürgern informieren sich bei differenziert argumentierenden Wissenschaftlern. Es war und ist die Kooperation zwischen Wissenschaft, Politik und vernünftigen Bürgern, die dazu geführt hat, dass sich eine so gute Entwicklung abzeichnet.

Solidarisch sein

Die Hilfsmaßnahmen der Corona-Pandemie führen immer wieder zu Neid und Missgunst. Das Spannungsfeld besteht unter denjenigen, die finanzielle Hilfen bekommen oder deren Betrieb durch die Krise gestärkt wurde, und die bereits wieder eine Zukunftsperspektive haben und zwischen denjenigen, die noch kämpfen um ihre Arbeit, um den Betrieb und die Fragen wie es weiter geht. Durch die derzeitige Öffnung stellen wir fest, dass die einzelnen Bundesländer in unterschiedlich großen Schritten vorangehen. Continue reading „Solidarisch sein“

Demut und Dankbarkeit

Trotz Corona und aller Einschränkungen, die diese Zeit mit sich bringt, empfinde ich eine große Dankbarkeit. Wieso? Worauf?

Unglaublich dankbar bin ich seit einigen Wochen dafür hier in einer Welt und einer Demokratie zu leben, die mir Freiheit, körperliche und geistige Unversehrtheit, finanzielle und gesundheitliche Absicherung, Schutz, ein Dach über dem Kopf und noch so viel mehr gibt. Continue reading „Demut und Dankbarkeit“

Zum Vatertag

Von allen Papas auf der Welt
ist keiner, der mir so gefällt,
wie meiner, wenn er singt (!) und lacht
und wenn er mir die Tür aufmacht.

Florentine, 4 Jahre

Sich engagieren

… Es stimmt nicht, dass nichts zu machen ist. Es stimmt nicht, dass Widerstand keinen Sinn hat. Es gibt kein historisches Gesetz, wonach Unmenschlichkeit exponentiell mit der Weltbevölkerung wächst, keine Zwangsläufigkeit, wonach Kontinente verhungern, der Meeresspiegel ansteigt, Regenwälder verschwinden oder ein Völkermord dem andern folgt. Für all das gibt es Ursachen, und es gibt die Verantwortung, dagegen etwas zu tun.
Es ist nicht sinnlos, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen …
Immer wieder engagieren sich Menschen … Beispiele verändern die Welt.
Menschen im Miteinander sind die Kraft der Veränderung.

Heribert Prantl