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Ehrennadel an LandFrau Christl Eberhardt verliehen
Ehrennadel für Christl Eberhardt
Eine Delegation aus sechs LandFrauen in ihren traditionellen Häs, mehreren Vorstandsfrauen und begleitenden Männern machte sich gemeinsam mit dem Mitglied des Arbeitskreises Heimatpflege, Lieselotte Zeller, Vizepräsidentin Renate Wolf und Präsidentin Karin Rau auf den Weg nach Stuttgart. Nach einem stärkenden Zwischenstopp bei Kaffee und Kuchen, bei dem Christl Eberhardt den Antragstellerinnen aus unserem Verband ihren Dank aussprach, nahmen alle gemeinsam an der Feierstunde im Europasaal des Regierungspräsidiums Stuttgart teil.
Dort wurde Christl Eberhardt von den KreislandFrauen Ulm und dem Ortsverein Langenau mit der Auszeichnung des Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungsbezirk Stuttgart e. V. geehrt. Die Ehrennadel wurde ihr von Regierungspräsidentin Susanne Bay verliehen.
In seiner Laudatio würdigte der Vorsitzende des Arbeitskreises Heimatpflege, Konrad Epple MdL, insbesondere Christl Eberhardts vielfältiges Engagement. Neben ihrer Tätigkeit in der musischen Früherziehung setzt sie sich vor allem für den Erhalt des historischen „Häs“ der Schwäbischen Alb ein. Dabei vermittelt sie nicht nur Wissen über die traditionelle Tracht, sondern auch über den Anbau und die Verarbeitung von Faserlein sowie über das Spinnen und die Weiterverarbeitung von Wolle. Mit großem Einsatz gibt sie diese handwerklichen Fähigkeiten und Traditionen an Interessierte weiter und trägt so dazu bei, wertvolles Kulturgut zu bewahren.
Gemeinsam mit drei weiteren Persönlichkeiten ausgezeichnet zu werden, unterstreicht zudem die besondere Wertschätzung, die dem Engagement der LandFrauen erneut entgegengebracht wurde.
Ihren würdevollen Ausklang fand die Veranstaltung bei einem gemeinsamen Imbiss und anregenden Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen und Verbänden. Musikalisch begleitet wurde der Verleihung von einem Klarinettentrio aus Musikschülerinnen und Musikschülern der Stuttgarter Musikschule mit Begleitung an verschiedenen Rhythmusinstrumenten.
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Thema: Was tun bei Katastrophen oder in Krisenzeiten? Katastrophen- und Zivilschutz im ländlichen Raum
Tagungsort: Ländliche Heimvolkshochschule in Hohebuch (74638 Waldenburg)
Inhalt:
Was tun bei Katastrophen oder in Krisenzeiten? Katastrophen- und Zivilschutz im ländlichen Raum
Im Notfall zählt jede Sekunde. Hand aufs Herz: Sind Sie fit in puncto Notfallvorsorge? Haben Sie einen Vorrat zu Hause, wenn draußen ein Sturm tobt? Sind Ihre wichtigsten Dokumente griffbereit, wenn ein Feuer oder eine Bombenentschärfung Sie aus dem Haus zwingen?
Notfallvorsorge geht uns alle an. Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen oder Stromausfälle machen deutlich, dass wir auch in einem sicheren Land wie Deutschland nicht vor Katastrophen gefeit sind. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, was zu tun ist.
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