Vor wenigen Tagen fragte ich eine aus Urlaub zurückgekehrte Kollegin, wie es ihr mit der vielen Arbeit ergehe, die sich in ihrer Abwesenheit angesammelt hatte. Sie meinte, sie mache eins nach dem andern. Das hat mich beeindruckt, denn wir Frauen rühmen uns ja oft ob unserer Multitasking-Fähigkeiten, d.h. dass wir – im Gegensatz zu Männern – in der Lage seien, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen. In Zeiten von „schneller, weiter, höher“ und ständiger Selbstoptimierung (oder Selbstausbeutung ?) erscheint uns dies als eine anstrebenswerte Eigenschaft. Aber erzeugen wir damit nicht einen enormen Druck auf uns selbst? Haben wir nicht mehr davon, eine Sache sorgfältig, konzentriert und gut zu machen als mehrere gleichzeitig und flüchtig? Ist es nicht Balsam für unsere Seele, „ganz bei der Sache zu sein“ und nicht schon wieder woanders?
Startseite . Mutmacher . Nur ned hudla (nur nicht hetzen)
Kalender
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
M
D
M
D
F
S
S
27
28
29
30
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
7:00 PM - Früh vernetzt - früh gefärdet?
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
24
25
26
27
28
29
30
31
Aktuelles
- Erfolgreicher Abschluss: 16 neue Kursleiterinnen für Präventive Gymnastik starten durch
- AG der LandFrauenverbände im Dialog mit Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2026
- Beckenboden im Fokus – Informationsabend in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Ulm
- Info 3/2025
- Gsälzaktion auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt
- Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember
- Jahresgruß 2025