Angesichts der vielen schlechten Nachrichten und Bilder, die uns ununterbrochen aus autoritären und totalitären Staaten erreichen, wird täglich der Wert unserer Demokratie immer deutlicher: Meinungs- und Pressefreiheit, Toleranz gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen, Repräsentanz der Meinungen in der Politik, staatliche Gewaltenteilung, Schutz von Minderheiten … dies alles sind die Säulen eines guten Lebens, das wir genießen können.
Der KreislandFrauentag lockte viele LandFrauen in die wunderschön geschmückte Waldstetter Stuifenhalle. Die Vorsitzende Doris Kurz begrüßte zu Beginn die zahlreichen Gäste und die Ehrengäste. Bürgermeister Rembold, der Vertreter der Stadt Schwäbisch Gmünd Franz Geberth und Hubert Kucher vom Bauernverband bestätigten den anwesenden LandFrauen, dass sie als „das lachende Gesicht“ der Gemeinde den Weg in die Gesellschaft öffnen und auf diese Weise empathisch in sie hineinwirken. Petra Fetzer, als neue Landesgeschäftsführerin des LandFrauenverbandes ging in ihrer Ansprache (dies war ihr erster Kreislandfrauentag in ihrem neuen Amt) darauf ein, dass die Vereine im Kreisverband Schwäbisch Gmünd Zuwachs zu verzeichnen haben. Ein Grund dafür sei sicherlich, dass LandFrauenvereine als Anker der Gesellschaft ein lebenswichtiges und friedliches Leben im Land, besonders wichtig in Zeiten in denen die Gesellschaft auseinanderzubrechen drohe, mitgestalten.
Die Waldstetter Musikschule brachte mit ihren schnellen Beats und Rhythmen die Halle zum Schwingen. Zum Thema „Wie kommt das Wetter ins Fernsehen“ ging der Wetterreporter Harry Röhrle, in seinem Vortrag, der mit Videos und Bildern lebhaft dargestellt wurde, detailliert auf seine Arbeit bei der Landesschau ein.
Ein großer Dank galt Betha Abele und ihrem Team für die Organisation. Bei leckerem Kuchen, gutem Kaffee, netten Gesprächen und einem tollen Programm genossen viele Frauen einen wunderbaren Tag.